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nix nix Wolfgang Lutz Jürgen Knoblich Portrait Gerhard Widmer Portrait Markus Arndt Portrait Christian Krattenthaler Portrait Rudolf Zechner Portrait Joerg Schmiedmayer Portrait Barry Dickson Portrait Rudolf Grimm Portrait Walter Pohl Portrait Renee Schroeder Portrait Ferenc Krausz Portrait Heribert Hirt Portrait Meinrad Busslinger Portrait Peter Markowich Portrait Andre Gingrich Portrait Kim Ashley Nasmyth Portrait Peter Zoller Portrait Walter Schachermayer Portrait Georg Gottlob Portrait Marjori + Antonius Matzke Portrait Erich Gornik Portrait Erwin Wagner Portrait Ruth Wodak Portrait

News

Juni 2010 - Forschungsfragen der Zukunft an den Schnittstellen
Juni 2010 - Ruth Wodak Interview mit derStandard
Mai 2010 - Georg Gottlob in die "Royal Society" aufgenommen
März 2010 - Wittgenstein-PreisträgerInnen im Dialog mit Bundesministerin Dr. Beatrix Karl
Februar 2010 - Ehrendoktorwürde an Ruth Wodak
October 09 - Wittgenstein-Preise 2009 an Jürgen Knoblich und Gerhard Widmer
October 2009 - Heribert Hirt: Plant Stress Biology
April 2009 - Rudolf Grimm: Quantensprung von „drei" nach „vier"
März 2009 - Ruth Wodak: Methods for Critical Discourse Analysis
März 2009 - Jörg Schmiedmayer: Wer hat Angst vor Tenure Track?
Februar 2009 - offener Brief von Jörg Schmiedmayer an den Bundeskanzler
Februar 2009 - Ruth Wodak: The Discourse of Politics in Action - Politics as Usual
Januar 2009 - Peter Zoller erhält hoch dotierten Forschungspreis
Archiv 2008


Juni 2010
Renee SchroederRuth Wodak

Forschungsfragen der Zukunft an den Schnittstellen
Wenn Wittgenstein-Preisträgerinnen Wodak und Schroeder einander ihre Disziplinen erklären, haben sie die IDee für ein neues Dialogforum
"Um den Austausch zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen auf höchstem Niveau zu fördern, hat die Universität Wien das Interdisziplinäre Dialogforum (ID) gegründet. Die zwei Wittgenstein Preisträgerinnen der Universität Wien - Renée Schroeder und Ruth Wodak - organisieren federführend das Programm."
Pressemitteilung: dieStandard ext
id Interdisziplinäres Dialogforum, Universität Wien ext
Migrations: Interdisciplinary Perspectives 1. - 3. Juli 2010 ext


Juni 2010
Ruth Wodak

"Wir haben immer noch das Image der Wühlmäuse"
Interview mit "derStandard" vom 08. Juni 2010, "Die Linguistin Ruth Wodak über Strategien der Rechtspopulisten, über den Stress der EU-Politiker und die Sorgen der Geisteswissenschafter - Peter Illetschko fragte:" STANDARD: Sie beschäftigen sich unter anderem mit der Sprache, die Politiker und Medien im Umgang mit "Fremden" gebrauchen. Gibt es da innerhalb Europas Unterschiede in der Art der Schubladisierung?
zum Interview ext


Mai 2010
Georg Gottlob Portrait

Georg Gottlob in die "Royal Society" aufgenommen
Die "Royal Society of London for the Improvement of Natural Knowledge" feiert heuer ihr 350-jähriges Bestehen. Ihre Mitglieder (Fellows) rekrutiert sie nicht nur aus Großbritannien, sondern aus dem gesamten Commonwealth. Jedes Jahr werden 44 neue Fellows gewählt, die damit das Recht erhalten, den Titel FRS (Fellow of the Royal Society) nach ihrem Namen zu führen. In der Liste der Fellows seit dem Gründungsjahr 1660 finden sich Namen wie Isaac Newton, Gottfried Leibniz, Sigmund Freud, der Erfinder des World Wide Web Tim Berners Lee, sowie zahlreiche Nobelpreisträger.


März 2010

Wittgenstein-PreisträgerInnen im Dialog mit Bundesministerin Dr. Beatrix Karl

Am 23. März haben sich 8 der 24 Wittgensteinpreis-TrägerInnen bei Renée Schroeder zu einem Abendessen getroffen. Die neue Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung, Frau Dr. Beatrix Karl folgte einer Einladung des Clubs zu einem einem produktiven Dialog über die Forschung. Der Club wird sich verstärkt an der öffentlichen Diskussion zur Bildung und Forschung beteiligen um der Öffentlichkeit die Bedeutung der Grundlagenforschung für die Zukunft nahe zu bringen.

Meeting March 2010

v. L. n. R.
Meinrad Busslinger, Jürgen Knoblich, Renée Schroeder, Rudolf Zechner, Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung, Frau Dr. Beatrix Karl, Jörg Schmiedmayer, Erich Gornik, Julian Scherer, Markus Arndt, Christian Krattenthaler, Photo Jakob Glaser


Februar 2010
Örebro Dr hc

Am 06. Februar 2010 hat die Universität von Örebro in Schweden, Ruth Wodak die Ehrendoktorwürde honoris causa verliehen.

 

 

 

 

 

 

 


October 2009
2009 Knoblich Widmer

Sechs Spitzen-NachwuchsforscherInnen in das prestigeträchtige START-Programm aufgenommen. Wissenschaftsminister Johannes Hahn gab heute (19.10.09) im Rahmen einer Pressekonferenz die diesjährigen Wittgenstein- und START-PreisträgerInnen bekannt. Insgesamt werden in den kommenden fünf bzw. sechs Jahren den acht ForscherInnen rund 9,8 Mio. EUR für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zur Verfügung stehen. Bereits zum 14. Mal wurden heuer die START- und Wittgenstein-Preise vergeben und der Kreis der im Rahmen dieser Programme ausgezeichneten WissenschafterInnen wurde um acht Personen erweitert. Die beiden Wittgenstein-Preisträger sind Jürgen Knoblich », Institut für Molekulare Biotechnologie, Wien, und Gerhard Widmer », Johannes-Kepler-Universität.


October 2009
Heribert Hirt Portrait

Heribert Hirt int: Diese erste umfassende Diskussion des Themas in Buchform schlägt eine Brücke zwischen Pflanzenforschern und Biotechnologen einerseits und Zell- und Molekularbiologen andererseits.

Plant Stress Biology: From Genomics to Systems Biology ext


April 2009
efimov
Rudolf Grimm Portrait

Rudolf Grimm: Quantensprung von „drei" nach „vier"
Einen neuen Einblick in das außerordentlich komplexe Mehrkörperproblem gibt die Forschungsgruppe um Rudolf Grimm von der Universität Innsbruck. Die Quantenphysiker konnten in einem ultrakalten Gas aus Cäsiumatomen erstmals Vierkörperzustände nachweisen, die eng mit den sogenannten Efimov-Zuständen verbunden sind. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift Physical Review Letters. m e h r external


März 2009
cover
Ruth Wodak

Ruth Wodak: Methods of Critical Discourse Analysis provides a concise, comprehensible and thoroughly up-to-date introduction to CDA, appropriate for both novice and experienced researchers.
This new edition has been updated throughout, with a new introduction contextualizing the development of the CDA approach, and two entirely new chapters on the 'social actor approach' to CDA and the use of quantitative corpus linguistic methods. The editors have brought together contributions from leading experts in the field, who each introduce their own approaches to CDA. Examples are included throughout, demonstrating the value of the method in analyzing a variety of genres of written material on a whole range of topics, including global warming, leadership in management, and globalization.
This book will be of great interest to students and researchers in linguistics, sociology and psychology interested in interdisciplinary approaches to coping with topical social problems.


März 2009
Jörg Schmiedmayer

In einen Offenen Brief an die Österreichische Universitätskonferenz nehmen wir zur aktuellen Diskussion über den Kollektivvertrag und Wissenschaftskarrieren in Österreich stellung. Das Schreiben bezieht sich auch auf die APA Meldung *Uni-KV: Berechenbare Karriere aber kein "tenure track"* (APA0444 2009-02-26/13:59)
Wer hat Angst vor Tenure Track?


Februar 2009
Jörg Schmiedmayer

"Beweisen Sie Weitsicht in einer politisch und finanziell schwierigen Situation: Garantieren Sie das Budget des Forschungsfonds FWF in der Höhe des vor der Krise politisch vorgegebenen - und allgemein akzeptierten - Neun-Prozent-Wachstumspfads. Gerade in einer Krisensituation ist eine klare und kompetitive Finanzierung von Forschung, wie sie durch den FWF garantiert wird, essenziell, und der effizienteste Einsatz der knapperen Resourcen." lautet der Appell von Univ. Prof. Dr. Jörg Schmiedmayer in einem offenen Brief an den Bundeskanzler zur Situation der Forschungsförderung.
Pressemeldung derStandard.at (03. Feb 09)
Pressemeldung derStandard.at (09. Feb 09)


Februar 2009
The-Discourse-of-Politics-in-Action
Ruth Wodak

The Discourse of Politics in Action - Politics as Usual - Ruth Wodak
Nowadays we have unprecedented levels of access to information; politics and the media share a closer relationship than ever before, and the more successful politicians acquire the status of quasi-celebrities. Despite this, there is widespread disenchantment with politics, a growing cynicism about the political process, and much concern about the so-called ‘democratic deficit’. And yet, how much do we actually know about the real world of politics? Is our eroding trust in politicians based on a lack of understanding about the activities they actually engage in?
m o r e


Peter Zoller

"Foundation Frontiers of Knowledge Award" an Peter Zoller und Ignacio Cirac
Peter Zoller erhält gemeinsam mit seinem spanisch-deutschen Kollegen Ignacio Cirac einen der höchst dotierten internationalen Forschungspreise. Mit einem Preisgeld von 400.000 Euro für je eine von acht Kategorien unterstützt der von der spanischen "Banco Bilbao Vizcaya Argentaria" (BBAV) gestiftete "Frontiers of Knowledge Award" sowohl Künstler als auch Wissenschafter.
Zoller und Cirac wurden "für ihre weltweit führende Rolle bei der Entwicklung neuer theoretischer Konzepte in der Quanteninformation" in der Kategorie Grundlagenforschung ausgezeichnet, heisst es in der Begründung der Jury, die vom Nobelpreisträger Theodor W. Hänsch geleitet wird. Beide hätten neue theoretische Einsichten formuliert und zahllose Experimente in einem weiten Feld von Atomen und Ionen bis zu kondensierter Materie inspiriert.


November 2008
Markus Arndt

Dem Physiker, Univ. Prof. Dr. Markus Arndt von der Universität Wien, wurde der Wittgensteinpreis 2008 verliehen.


November 2008
Identity Belonging and Migration
Ruth Wodak

Ruth Wodak: Identity, Belonging and Migration
Synopsis: This volume addresses the question of migration in Europe. It is concerned with the extent to which racism and anti-immigration discourse has been to some extent normalised and 'democratised' in European and national political discourses. Mainstream political parties are espousing increasingly coercive policies and frequently attempting to legitimate such approaches via nationalist-populist slogans and coded forms of racism. Identity, Belonging and Migration shows that that liberalism is not enough to oppose the disparate and diffuse xenophobia and racism faced by many migrants today and calls for new conceptions of anti-racism within and beyond the state.
m o r e ext


October 2008
Heribert Hirt

Heribert Hirt in European Molecular Biology Organization EMBO aufgenommen
Mitgliedschaft wird lebenslang an Wissenschafter, die "exzellente Forschung in den verschiedensten Bereichen der Molekularbiologie" betreiben, verliehen
Heribert Hirt wurde in die EMBO gewählt - insgesamt 59 neue Mitglieder gab die Organisation in Heidelberg bekannt. Die Mitgliedschaft wird lebenslang verliehen und erfolgt auf Vorschlag von bereits aufgenommenen Personen. Verliehen wird sie an jene, die "exzellente Forschung in den verschiedensten Bereichen der Molekularbiologie" betreiben. EMBO zählt derzeit 1.360 gewählte Mitglieder. Die Organisation wurde 1964 von 17 europäischen Ländern und Israel gegründet, um die Biowissenschaften in Europa zu fördern (heute 27 Mitgliedsstaaten).
EMBO Pressemeldung ext


Book Cover
October 2008
Ruth Wodak

Ruth Wodak veröffentlicht neues Buch:
"The Politics of Exclusion: Debating Migration in Austria"
By Michal Krzyzanowski & Ruth Wodak,
Published by Transaction Publishers, 2008
ISBN 1412808367, 9781412808361
Haider, Rechtsextremen Populismus und Migration in Österreich
Leseprobe


Juni 2008
Georg Gottlob

Georg Gottlob zum Zum Fellow der Association for Computing Machinery ernannt
Die grösste und wichtigste internationale wissenschaftlichen Vereinigung auf dem Gebiet der Informatik, die Association for Computing Machinery (ACM), hat den österreichischen Informatiker Georg Gottlob zu ihrem Fellow ernannt. Seit der Einführung der Auszeichnung im Jahr 1993 ist er damit erst der zweite Österreicher, der diese Auszeichnung erhält, teilte die Technische Universität (TU) Wien mit. Mit der Ernennung zum ACM Fellow, die am 21. Juni in San Francisco (USA) erfolgt, ehrt die Vereinigung herausragende Mitglieder für besondere Leistungen in der Informatik.


Juni 2008
Erwin Wagner

Erwin Wagner: "Die Bösewichte der Osteoporose"
Knochenfresszellen oder Osteoklasten sind Zellen aus der Reihe der Blutzellen und absorbieren Knochenmaterial. Sind sie aktiver als die Knochenmasse-produzierenden Zellen, kommt es beispielsweise zu Osteoporose oder Knochenschwund.
Erwin Wagner und seinem Team am Institut für Molekulare Pathologie (IMP), mittlerweile ans nationale spanische Krebsforschungszentrum in Madrid übersiedelt, ist es nun gelungen jene Steuerungsmechanismen aufzuklären, die für die Kontrolle der Fresszellen (Osteoklasten) ausschlaggebend sind. Die WissenschaftlerInnen schalteten bei Mäusen das Gen für das Protein Fra-2 aus. Die Knochen dieser Tiere wiesen daraufhin gigantisch grosse Osteoklasten und die entsprechenden Knochenschäden auf, gleichzeitig funktionierte die Weitergabe von Signalen über den „Leukämie-verhindernden Faktor“(LIF) nicht mehr.
Aus diesen Erkenntnissen könnten sich neue Strategien für die Therapie von Osteopathie und anderer ähnlicher Krankheiten ergeben. Ein Einwirken auf den Fra-2/LIF-Mechanismus wäre eine Möglichkeit, die Osteoklasten bei Überaktivität zu bremsen, so die ForscherInnen.
Die Studie "Osteoclast size is controlled by Fra-2 through LIF/LIF-receptor signalling and hypoxia" ist am 12. Juni 2008 online in "Nature" erschienen (doi:10.1038/nature07019).
zum Abstract
Quelle: science.orf.at, 12.06.08


Mai 2008
Heribert Hirt

Heribert Hirt: Salat & Salmonellen: Lebensmittelvergiftung als Beilage

Auf dem Teller unscheinbar - hier durch Fluoreszenz gezeigt. Salmonellen in Pflanzenzellen.

Salmonellen können auch Pflanzenzellen infizieren und alle Abwehrmechanismen der Pflanze erfolgreich umgehen. Eine reinigende Oberflächenbehandlung von pflanzlicher Rohkost wie z. B. Abwaschen ist daher kein ausreichender Schutz vor Lebensmittelvergiftung. Diese überraschende Entdeckung wurde jetzt im Rahmen eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF gemacht und heute (28. Mai 2008) publiziert. Die Ergebnisse wurden an einer Modellpflanze gefunden, die auch ideale Voraussetzungen zur zukünftigen Entwicklung von Behandlungs- und Testsystemen im Sinne der Nahrungsmittelsicherheit bietet.
FWF Pressemeldung ext
Original Publikation ext


book cover
Mai 2008
Ruth Wodak

Ruth Wodak publiziert neues Buch: "Handbook of Communication in the Public Sphere"

This volume addresses the acute dilemma of the public sphere, which is by definition open to everyone but in practice often excludes particular groups of people in particular societies at particular points in time. Thus, the theoretical and conceptual issues of participation and democratisation are at the core of this volume. The guiding questions for this collection of articles are therefore: Who has access to the public sphere? How is this access enabled or disabled? Under what conditions is it granted or withheld, and by whom?
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Mai 2008
Peter Zoller

Peter Zoller wurde in die National Academy of Sciences der USA gewählt
Peter Zoller ist diese Woche in die National Academy of Sciences (NAS) der USA gewählt worden. Die Aufnahme gilt als die höchste US-amerikanische Auszeichnung für Wissenschafter. Zoller, Professor für Theoretische Physik an der Universität Innsbruck und einer der wissenschaftlichen Direktoren des Instituts für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), ist damit das zweite österreichische Mitglied in der NAS - 1988 war der Wiener Physiker Walter Thirring aufgenommen worden.


April 2008
Erwin Wagner

Erwin Wagner setzt seine Forschung am Spanish National Research Centre (CNIO) fort.
Erwin Wagner gilt als Wegbereiter der ersten transgenen Tier-Modelle, die heute als Schlüssel für die Weiterentwickling der biomedizinischen Forschung im Bereich Erkrankungen von Alzheimer bis Krebs angesehen werden. Erwin Wagner wurde als Pate der transgenen Forschung vom Gesundheitsminister, Bernat Soria, in Madrid begrüsst. Das spanische Research and Development System soll als Excellence-Zentrum immer mehr renommierte Wissenschaftler anziehen und dem 'brain drain' in der Forschung entgegen wirken.
» CNIO News ext


20. März 2008
Peter Markowich

Peter Markowich erhält KAUST-Preis
Der Mathematiker Peter Markowich wurde – als einer von zwölf WissenschafterInnen – als "Investigator" der King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) in Saudi-Arabien ausgewählt. Die Auszeichnung, die im Mai 2008 in Jeddah verliehen wird, ist mit rund zehn Millionen Dollar dotiert.
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Plant Stress Biology Heribert Hirt

 

Plant Genomics and Beyond Conference 2009

 

rna biology

 

Ruth Wodak Politics of Exclusion

 

Heribert Hirt Plant Responses to Abiotic Stress

 

The-Discourse-of-Politics-in-Action