Der Preis
Das Programm dient der Auszeichnung und Förderung hervorragender WissenschafterInnen (Höchstalter 56 Jahre), die herausragende wissenschaftliche Leistungen erbracht haben und in der fachspezifischen internationalen Scientific Community eine anerkannte Stellung einnehmen. Den ForscherInnen soll ein Höchstmass an Freiheit und Flexibilität bei der Durchführung ihrer Forschungstä;tigkeit garantiert werden, um eine aussergewöhnliche Steigerung ihrer wissenschaftlichen Leistungen zu ermöglichen.
Die Förderung in der Höhe von maximal 1,5 Mio. € für einen Zeitraum von fünf Jahren soll zur weiteren Verbesserung und Ausweitung der Arbeitsmöglichkeiten der PreisträgerInnen und ihrer Arbeitsgruppen beitragen. Das Programm richtet sich an ForscherInnen aller Wissenschaftsdisziplinen, es existieren keine Quotenregelungen für einzelne Fachgebiete.
Als bedeutendster und höchstdotierter Förderpreis Österreichs weist der Wittgenstein-Preis eine entsprechende öffentliche Sichtbarkeit auf und trägt massgeblich zur Rezeption und Akzeptanz der wissenschaftlichen Forschung in der Gesellschaft bei.
weitere Details FWF Der Wissenschaftsfond 
News
April 2009
Rudolf Grimm: Quantensprung von „drei" nach „vier"
März 2009
Ruth Wodak: Methods for Critical Discourse Analysis
März 2009
Jörg Schmiedmayer: Wer hat Angst vor Tenure Track?
D e t a i l s
Februar 2009
Jörg Schmiedmayer: offener Brief an den Bundeskanzler zur Forschungsförderung
Ruth Wodak: The Discourse of Politics in Action
Politics as Usual
Januar 2009
Peter Zoller: erhält "Foundation Frontiers of Knowledge Award"
November 2008
Wittgenstein Preisträger 2008
Markus Arndt
Ruth Wodak: Identity, Belonging and Migration
Oktober 2008
Heribert Hirt in die EMBO gewählt
Ruth Wodak: Manchmal erscheinen Bücher genau zum richtigen Zeitpunkt
Juni 2008
Georg Gottlob zum Fellow der Association for Computing Machinery ernannt
Erwin Wagner: "Die Bösewichte der Osteoporose"
Mai 2008
Heribert Hirt: Salat & Salmonellen: Lebensmittelvergiftung als Beilage
Ruth Wodak: Handbook of Communication in the Public Sphere
Peter Zoller wurde in die National Academy of Sciences (NAS) gewählt
April 2008
Erwin Wagner ab April 2008 am Spanish National Cancer Research Centre (CNIO)
Peter Markowich erhält KAUST-Preis

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